Brighton Pier
Montag, 16. November 2009
Von Zabrze with Love
Ein Wochenende, an dem ich jeden Abend von Freitag bis Sonntag Programm hatte, kam mir schon länger nicht mehr unter. Und eigentlich war das aber auch ganz okay so. Gestern noch unerwarteter Besuch aus London und dann nette 5 Stunden. Danach noch ins Ramones Museum. Da habe ich dann aber leider nur noch das letzte Lied und ein Beck's eingesackt. Dafür dann heute Abend nochmal große Bühne mit den Popolskis. Ein sehr nettes Konzert auch wenn es nur in däm scheißendreck Tapaszelt war. Mit Sitzplätzen und Menschen die eher in den Wintergarten zum Varieté gepasst hätten. Aber naja, dem Begleitschutz hat es auch gefallen. So kann man dann schon das Wochenende beschließen.



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Freitag, 11. September 2009
Eine Schar Möwen
Ich war schon sehr gespannt und hatte heute morgen schon auf der Fahrt zur Schulung die erste CD komplett angehört. Denn für den Abend hatte ich eine Karte für eine Band namens A Flock of Seagulls, die für mich eine der wichtigsten Vertreter der frühen New Wave-Zeit ist. Zum Glück ist die Schulung in der Nähe von Berlin, so daß ich ohne Probleme abends zurück in die Stadt und danach wieder rausfahren kann.
Als ich im Club ankomme, haben sie gerade angefangen zu spielen und ich denke, endlich mal ein Publikum, was nicht Jahrzehnte jünger ist als ich.
Die Musik klingt nach der Band, die ich sehen will, aber noch nicht so vertraut. Die Musiker auf der Bühne erkenne ich gar nicht, was daran liegt, daß nur noch der Sänger Mike Score von der ursprünglichen Besetzung übrig ist. Aber ich hatte mich ja eh schon darauf eingerichtet, daß ich da keine Leute mit toupierten Haaren und Sakkos mit Schulterpolstern und Karottenhosen zu sehen bekomme. Allerdings sieht der Sänger schon ziemlich nach Trucker aus, mit seiner Schirmmütze und dem langen Haar, was hinten auf dem Rücken hängt. Nach einigen "neuen" Liedern, die auch bereits schon Jahre alt sein sollen, spielen Sie die Kracher und auch so, wie man Sie noch im Ohr hat. Am Ende mit nur einer mageren Zugabe ist das kurze Konzert vorbei und ich treffe eine ehemalige Azubine, die sich nicht verändert hat. Zum Vorteil und zum Nachteil gleichermaßen. Naja, eigentlich fast wie die Band eben...




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Freitag, 31. Juli 2009
Schickimicki Mule
Gestern war kein normaler Bürotag, gestern war Kreativtag. Da hat man 8 Stunden erklärt bekommen, wie man kreativ ist, bzw. was man dann tun muß. Okay, ich will es jetzt nicht ins Lächerliche ziehen. Ein paar gute Ansätze, aber das Ganze hätte man auch auf die Hälfte der Zeit eindampfen können. Und ich denke, daß ich da auch ohne die Anleitung genug Kreativität entwickeln kann.
Ich bin dann ja auch früher gegangen, weil ich noch etwas vorhatte. Eine VIP-Einladung zum Donna Summer Konzert hatte ich. Zwar nicht hundertprozentig meine Musik, aber ich kenne doch zumindest alle Titel, die auf einem Best of-Album zu finden wären. Da ich nicht so richtig drüber nachgedacht habe, bin alleine dort hin, obwohl ich noch jemanden hätte mitnehmen können.
Und wie das dann so ist, steht man superpünktlich und viel zu früh und vorallem allein beim Empfang. Der Empfang fand auf der Dachterrasse eines 5 Sterne Hotels direkt gegenüber der Humboldt-Universität statt. Und wie ich da mit meinem Schickimicki-Getränk und den Canapés und amuse-gueules so stand und die Aussicht in der Abendsonne genoß, mußte ich an Herrn Cab denken, der ja vor Kurzem auch auf einem Dach der Hauptstadt stand.





Ich weiß nicht, ob er auch so ein tolles Wetter oder einen ähnlich spektakulären Sonnenuntergang genießen durfte.





Jedenfalls musste ich mit Ausblick, Getränken, Snacks mir 2 Stunden lang die Zeit vertreiben, da ich meinen Einlader (Gastgeber war er ja nicht) nirgends erblicken konnte. Und ich musste dabei feststellen, daß ich wirklich ein Problem damit habe, diese ganze VIP-Bagage zu akzeptieren. Dieses ganze Bussi-Gehabe hat mich echt so sehr angekotzt, daß ich fast gegangen wäre. Ich habe mich dann doch dagegen entschieden und mir angehört, was sich Leute wie Thomas Hermanns zu erzählen haben oder wie alt der Biolek geworden ist.
Als es dann mit dicken BMW-Limousinen zum Tempodrom ging, war ich dann schon auf das Konzert eingestellt.



Das Konzert war ganz okay, aber keine Offenbarung. Aber dafür ist mir aufgefallen, daß ungefähr 70% der Besucher verzaubert sind, der Rest waren Hausfrauen mit entsprechenden Pantoffelhelden.
Danach dann wieder Limousinenfahrt in die Bar für die Aftershow, wo ich dann endlich auf den Einlader traf. Der machte mich mit einem für mich neuen Getränk bekannt: Munich Mule einer Abwandlung vom Moscow Mule.
Da ein Getränk, in dem Gurkenscheiben schwimmen erstmal sehr gesund aussieht, hatte ich neben den Bieren und Gin Tonic dann noch 2 von diesen Schickimicki Cocktails. Den zweiten konnte ich nicht mehr austrinken, das war sowas von süß. Noch ein Schluck mehr und es hätte mir die Füße weggezogen. Fazit: Gurkenscheiben machen ein Getränk noch nicht lecker, geschweige denn gesund.

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Freitag, 12. Juni 2009
Abendprogramm mit Ska
Heute Abend wieder mal Ska:

Rolando Random & The Young Soul Rebels
und
The Hotknives

Rolando Random & The Young Soul Rebels




The Hotknives

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Sonntag, 7. Juni 2009
Italian style meets british 2tone
Gestern Abend im SO 36: The Offenders!

Klasse!





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Mittwoch, 20. Mai 2009
Monkey Man
Und dann war da gestern Abend noch das Konzert von Toots & The Maytals. Großartiger Sound, tolle Burschen. Dafür, daß das eine der letzten jamaikanischen Raggaelegenden ist, haben die nen flotten sound gespielt. Und auch der 64jährige Toots Hibbert steht noch voll im Saft und ließ auf der Bühne neben seinen Musikern auch die Muskeln spielen. Manchmal klang es arg nach 70er Drogenrock, aber teilweise dachte man auch Slowhand Clapton steht auf der Bühne. Das "Bam-Bam" kam dann doch 'ne Spur zu sehr calypsomäßig rüber.
Lustig war dann, als die Band "Country roads" anstimmte, da war der Traditionalist unter den Skinheads schon ziemlich verwirrt und konnte dann erst wieder mitschunkeln, als statt West Virginia die Mountain Mamas in West Jamaika verortet wurden. Hilight war natürlich Monkey Man, was neben den Specials ja auch Frau Winehouse großartig gecovert worden ist.

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Freitag, 24. April 2009
pseudo In-Crowd
War doch ganz nett. Und Rollerfahrer waren dann doch auch genügend da, und auch die üblichen Verdächtigen. Leider aber wie immer in Berlin, zu sehr die pseudo In-Crowd, oder wie auch immer.
Auf alle Fälle in Ordnung da gewesen zu sein und mit Roller vorgefahren zu sein.

Und die netten give-aways auch noch abgegriffen, dann brauch ich mir das Buch ja nicht zu kaufen...







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Sharp dressed, suited and booted
Yeah, yeah, yeah!

My jacket's gonna be cut slim and checked
Maybe a touch of seersucker with an open neck
I ride a G.S. scooter with my hair cut neat
I wear my wartime coat in the wind and sleet.

Sharp dressed, suited and booted und auf zur Ben Sherman Store Einweihungsparty

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Samstag, 18. April 2009
trad. Anrollern in Berlin am 1.Mai '09
Man weiß ja nie, wer sowas liest, und es ist auch die Frage, ob nicht ca. 300 klassische Roller aus Blech reichen um ordentlich in der Stadt aufzufallen, und abends auch mit Nighter, aber hier bitteschön:

Anrollern in Berlin 2009

Anrollern in Berlin 2009

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Donnerstag, 12. März 2009
Musik für Zwischendurch
Das beste für trübe Bürotage:

NORTHERN SOUL ALLNIGHTER CLASSICS
aus der Tube:

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