Brighton Pier
Dienstag, 2. Juli 2013
Unterwegs mit dem Rasentrakor aus dem Überraschungsei
Auf das Wetter ist ja kaum Verlaß bzw. sind Planungen bezüglich Rasenmähen eher schwierig zu treffen. Der Herr Mono ist ja immer ganz fix dabei, wenn es darum geht auf einer größeren Teilfläche aus buckeliger Hügellandschaft von vor 3 Jahren eine teppichartige Fläche herzustellen die jedem Puttinggreen in England zur Ehre gereichen würde. So sitzt er dann wieder und wieder da und dreht seine deformierten Kreise auf seinem Minitrecker und erschreckt damit die Maulwürfe. Von weitem sieht es fast aus, als habe die Fa. Ferrero jetzt Überraschungseier im Maßstab 1: 10 herausgegeben so ganz mit funktionierenden Motoren und allem Drum und Dran. Es sieht lustig bis albern aus, aber vielleicht muß es das auch. Es wundert nur, daß er nicht auch gleich das Schneeschild, den Anhänger, die Walze und den Überrollbügel sich zugelegt hat. Gartentraktoren sind doch das perfekte Spielzeug für Männer. Wahrscheinlich hat Barbies Ken auch einen Trecker mit Zubehör.
Da verstaubt die Vespa in der Garage, na klar die hat ja auch keinen 360 Liter Fangkorb für den Grasschnitt. Aber ganz ehrlich, einen Aufsitzmäher lässt sich genauso mit kleinen Eingriffen beschleunigen wie ein Zweitaktgetriebener Blechhaufen aus Italien. Und auch das kann man annehmen, es gibt auch eine respektable Racing Scene für Rasentraktoren in Deutschland, man mag es kaum glauben. Und die haben nicht die Reifenprobleme die Vettel, Rosberg und Co derzeit umtreibt.
Aber bleiben wir doch am rasenbedeckten Boden und lassen Herrn Mono den Spaß in seinen selbstgewählten begrenzten Möglichkeiten.

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Montag, 5. Oktober 2009
Früchte des Wochenendes
Vielen Dank an A. Auch wenn er das hier nicht liest, finde ich es sehr nett, daß er mir für die Kollegen Stadtkinder ein haptisches, olfaktorisches Probierset zusammengestellt hat. Super klasse das!



In zweier Reihen von links oben:
1. Goldrenette von Osternburg
2. Dülmener Herbstrosenapfel
3. Rheiderländer
4. Ontario
5. Cox Orangen Renette
6. Großherzogs Lieblingsapfel
7. Jacob Lebel / Jacques le Bel
8. krüger Dickstiel / Celler Dickstiel / Woltmanns Renette
9. Horneburger Pfannkuchenapfel
10. Graham's Jubileumsapfel
11. Zabergäu Renette / Lederrenette
12. Altländer Pfannkuchenrenette
13. Roter Münsterländer Borsdorfer
14. Coulon Renette

Alte überwiegend deutsche Obstsorten mit wirklich sehr unterschiedlichen Eigenschaften und Geschmack. Nicht zu vergleichen mit dem Industrie-Scheiß, den man eingeschweißt aus dem Supermarkt heimträgt.

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Sonntag, 6. September 2009
Dritte Ernte auf dem Fensterbrett
Die aktuelle dritte Ernte bietet fast die gleiche Menge und Sortenverteilung wie bei der letzten. Ich bin sehr zufrieden und freue mich schon auf die nächsten Kochabenteuer (ohne Feuer). Die Erntemengen der Abteilung Balkontomate ist immer noch sehr übersichtlich, was einfach an zu wenig Licht liegt.
Es bleibt zu hoffen, daß im nächsten Jahr eine Freilandvariante folgt, wenn Sie wissen, was ich meine. Es liegen wieder einige Anlässe vor, um ins Umland zu fahren. Man drücke mir wieder die Daumen.

Chili Ernte Nr. 3-2009

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Montag, 10. August 2009
Bürochilis
Ein Wochenende mit tiefen Erkenntnissen war das. Langsam wird es klarer, was es sein muß. Mit dieser Gewißheit geht auch die Arbeit an einem Montag lockerer von der Hand. Alles fügt sich in einander, so macht es richtig Laune. Allein die Müdigkeit macht mir zu schaffen. Aber auch das wird sich von alleine lösen, so hoffe ich jedenfalls.
Endlich sind auch meine Bürochilis soweit, daß man aus dem Vollen schöpfen kann. Heute habe ich einfach mal eine handvoll geerntet. Da die Dinger nicht ganz so scharf sind, kann ich ja mal für das Abendessen eine ganze Hand davon probieren. Zuvor werde ich aber eine oder zwei testen. Man weiß ja nie.
Und mal sehen, dann kommen die Tage auch die anderen Chilis dran.
Jetzt fehlen eigentlich nur die restlichen Zutaten aus dem eigenen Garten, der im Moment nur ein Traum ist. Ich gleiche das aus und nehme die erste Balkontomate mit zu den anderen gekauften.



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Dienstag, 28. Juli 2009
Erste Chiliverkostung
Zeit mal wieder die Aufmerksamkeit auf die Kultivierung meiner Chilipflanzen zu richten. Nachdem ich meine 40 Pflanzen geteilt habe und die Hälfte sich es im Büro am Südfenster bequem machen konnte und sich von der warmen Luft im Büro zu verwöhnen. Hier wieder der Hinweis auf das stark weibslastige Volk im Büro, daß es immer gerne sehr warm hat, wo anderen schon die Perlen auf der Stirn stehen. Die Dame finden es ab ca. 26° erst richtig angenehm, wo man halt nicht mehr frieren muß (sehe ich ja anders). Na jedenfalls scheinen die Pflanzen auch alle eine weibliche Seele zu haben und sind nahezu explodiert beim Wachsen. Im Gegensatz der Pflanzen daheim, wird mir das Büroambiente eine reiche Ernte bescheren.

















Darüber hinaus gab es die erste Verkostung im Büro. Ich und 2 weitere mutige Menschen haben sich der Konfrontation gestellt und haben gekostet.



Letztlich muß man sagen, die Schärfe war enttäuschend und hat gerade mal ausgereicht um den Gaumen und den Schlund wohlig zu wärmen. Vielleicht war es einfach noch zu früh und die Schärfe bildet sich noch. Vielleicht waren es auch die falschen Schoten. Meine Hoffnung ruht auf den dicken grünen Schrumpelbomben.

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Samstag, 13. Juni 2009
Der MacGyver der Tomatenplantagen
Der Tag fing gut an und ging dann doch schon fast wieder in seiner Schwammigkeit unter. Schlafdefizit-Aufholjagd. Okay, muß dann auch sein. Und draußen war ich ja auch in der Sonne, auch wenn es nur der Kurzausflug zum Baumarkt war, denn der fiese Starkwind meinte sich als Schnitter mit der Sense in der Hand über meine bereits einen Meter große Tomaten-Balkon-Plantage hermachen zu müssen, der Blödmann.
Jetzt sind die Pflanzen geköpft und für die erste Tomatenlese kann ich dann die Kiepe im Dorf lassen, oder wie sagt man. Noch ein so'n Ding, Wind, und es gibt dieses Jahr nur nen Teelicht zu Erntedank, doh!
Jetzt werde ich mal schauen, was sich mit Bambusstöckern und Rödeldraht so bauen lässt, schließlich bin ich ja hier nicht der MacGyver der Tomatenplantagen.

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Samstag, 16. Mai 2009
Metamorphose von Fensterbank zum Beet
Was macht man an einem Abend, an dem das Wetter nicht einläd rauszugehen und an dem man mehr mit Gedanken beschäftigt ist, warum man in dieser Stadt lebt? Man holt sich Pizza und "Himmel über Berlin". Schöner Film, wenn auch er deutliche Längen aufweist, aber das haben Wendersfilme ja sowieso oft an sich. Die Schwarzweißsequenzen hätten mir deutlich mehr Kontrast haben dürfen, so wie bei "Dead Man" von Jarmusch. So versinkt es ein wenig im Einheitsgrau von Berlin der 80er Jahre. Auch die Metamorphose von Engel zu Menschen hätte länger dauern können. Die Idee im grenzstreifen war gut, hätte aber irgendwie dramatischer ausfallen können.

Heute früh dann doch sehr zeitig raus um den Termin wahrzunehmen. Letztlich war er insofern erfolgreich, daß klar wurde, daß ich absagen werde. Zuviel Kompromisse zum falschen Preis. Also weiter, ich stehe ja eh erst am Anfang der Suche.

Daheim warten die Chilipflanzen auf die eigene Grünfläche unter blauem Himmel. Das dauert jetzt noch, indes gibt es die ersten Chilischoten. Eine schon um die 6 cm lang. Das lässt doch hoffen.





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Samstag, 9. Mai 2009
Kill Bill I
Und dann war da noch der Besuch des Bonsaigartens am letzten Wochenende. Ein kleiner Garten hinter einem Einfamilienwohnhaus, der zu einem großartigen Garten umfunktioniert worden ist und für die Präsentation von Bonsais dient.
Wie genial die fernöstliche Gartengestaltung ist, und wie gut sie mir gefällt kann man gar nicht fotografisch festhalten. Vielleicht muß ich mir nochmal Kill Bill I ansehen, dessen finale Kampfszene in einem winterlichen japanischen Garten stattfindet. Ich kann mich immer noch an das Klacken des Bambus am Brunnen im Film erinnern.














































Und hier noch thematisch passend:
"...die Tiroler sind die Taliban Ihrer Zeit..."

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Montag, 27. April 2009
Blühende Landschaften
Die erste Chiliblüte!

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Sonntag, 26. April 2009
Brunch mit revisorischem Blick
Endlich beizeiten wieder daheim sein, um genau zu sein am frühen Nachmittag, so daß man ohne schlechtes Gewissen sich noch in eines der Straßencafés zu setzen die noch Brunch anbieten, quasi als Mittagessenersatz.
Daheim dann natürlich der revisorische Blick auf die Chilis.
Mittlerweile sind's nur noch 51 von ehemals 94. Ein paar werden noch verschenkt und dann kann die Schotenproduktion ja langsam losgehen, denn es gibt schon einige mit Blütenknospen übersäte Pflanzen.









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