Brighton Pier
Montag, 30. August 2010
Dies ist PAMPLONA!
Wenn man so den lieben langen Tag daheim ist, und den defekten Fuß auf den Tisch legt, kann es schon ziemlich langweilig werden, wo ich doch einer sei (angeblich), der nie stillsitzen kann. (Stimmt wirklich nicht!) Na, jedenfalls setzte ich mir in den Kopf heute ein klein bisschen Reha-Therapie zu betreiben und langsam mal ums Dorf zu hinken. Was letztlich zwar etwas langsam aber doch ganz okay war.
Als ich an dieser Weide mit den vermeintlichen Kühen vorbeikam, hoben alle relativ zeitgleich den Kopf in meine Richtung und starrten erstmal eine Weile, als ich nähergekommen war, dachte ich, es wäre doch nett von mir, mal eine mit Streicheleinheiten zu versehen. Aber dieses Rind schien nicht aus Kobe zu sein, es blickte mich relativ unmissverständlich mit einem Blick an, der mir nur ein Wort sagen wollte: "Dies ist SPARTA PAMPLONA!" Und plötzlich begannen alle in einer riesigen Stampede sich von mir weg zu bewegen und das Weite zu suchen. Ich etwas verdutzt sah denen hinterher und sagte ganz laut, "Ihr Feiglinge!", woraufhin plötzlich alle Halt machten und sich wieder umdrehten und mich anstarrten. Aber nur für eine kleine Weile, denn sofort begann die ganze Horde wie irre in eine bestimmte Richtung loszutoben, nämlich in meine. Okay, dies ist verdammt nochmals nicht Pamplona, und letztlich ist zwischen und ein Stacheldrahtzaun und letztlich kann ich eh kaum schnell weghumpeln, also stand ich da, wie ein Mann eine Maus. Direkt vor mir konnte die ganze Horde noch vorm Zaun stoppen und starrten mich dann wieder ca. 2 Minuten bewegungslos an, um dann wieder auf eine Schlag das Weite zu suchen.
Was ist hier eigentlich los? Mittlerweile hatte ich auch erkannt, daß es sich um Jungbullen (uninformierte) handelte, deren Eigentümer ihnen wohlweißlich die Hörner abgesägt hatte um daraus Trinkhörner für Wikinger zu machen.
Um nicht unnötig Spannung aufzubauen, die Viecher machten das etwa noch dreimal, bis ich am Gatter vorbei war.






Man achte auf die hysterisch-wilden Augen des vordersten Bullen!

Offenbar ist mein Ausstrahlung auf Jungbullen wenig positiv. Wobei mir gerade einfällt, wo ich schon fast beim Thema bin, daß ich offenbar doch nicht mit 40 km/h zu schnell geblitzt worden bin, sondern nur mit 16 km/h. Das kostet zum Glück nur 30 Euro und nicht 160 Euro mit 3 Punkten und einem Monat Fahrverbot. Ich werde zukünftig zumindest auf der Strecke wieder etwas langsamer fahren.

Und zu allerletzte war ich dann gestern noch etwas produktiv und habe die zweite Chili-Konfitüre gekocht. Diesmal Ananas-Banane-Chili. Ganze 11 Gläser sind es geworden und diesmal mit ordentlicher Schärfe und sehr gutem Fruchtgeschmack.

Ananas-Bananen-Chili-Konfitüre

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Donnerstag, 26. August 2010
Auf dem Lande können die Blinden sehn und die Lahmen gehen
Nachdem ich gestern geschlagene 3 Stunden im Krankenhaus zugebracht hatte, nur um schriftlich bestätigt zu bekommen, was ich eh schon selber diagnostiziert hatte, weiß ich, daß sich in den letzten Jahren, in denen ich nicht in einem solchen Krankenhaus gewesen bin nichts getan hat, was Verbesserung von Leistungen angeht. Aber diesem jungen und erfolgreichelose Herr Rösler fällt ja nix besseres ein, als mal eben die Beiträge zu erhöhen, diesem Vollpfosten.

Was ich gar nicht mehr wusste, ist daß das Krankenhaus kein Krankschreibenden ausstellt, dazu muß man zum Hausarzt. Okay, dann hat sich der Besuch dort bis auf die obligatorische Ladung Becquerel nun gar nicht gelohnt.
Heute früh also überlegt, entweder zwei Dörfer weiter in Richtung Südwesten zur praktischen Ärztin oder 1 Dorf weiter Richtung Südosten zum allgemeinen Arzt. Allein der Unterschied von Praktisch und Allgemein verwehrt sich meines Verstehens. Dann schaut man einfach mal nach Arztsuche und stellt fest, daß der Allgemeine in der Kundenzufriedenheit vorn liegt, aha der schreibt wohl auf Wunsch krank. Die Praktikerin bietet dafür besten Service, aha, also die schreibt nicht sofort krank, aber dafür ist sie netter zum Klienten, oder wie?
Allein, man weiß es nicht.

Okay, als Mann mag man ja von einer den besten Service versprechenden Ärztin die dazu auch noch praktisch veranlagt ist, den idealen Kontakt zwischen Patient und Halbgott in Weiß herzustellen. Also, den 4 km weiteren Weg erwählt und losgefahren.
Nachdem ich dort dann vor der Praxistür stand, war mir auch klar, was praktisch bedeutet: Diese Frau ist im Urlaub, praktisch also nicht da. Das ist ja für mich jetzt nicht so praktisch, weil jetzt fahre ich die 10 km schwerverletzt zurück und muß dann zusätzlich 6 Kilometer Hin- und auch noch Rückweg zurücklegen.

Als ich dann vor der Tür des Allgemeinmediziners stand, sah ich, daß im Allgemeinen Donnerstags nur früh morgens 2 Stunden und nachmittags 2 Stunden zur Behandlung der hiesigen Dorfbevölkerung zur Verfügung stehen.

Also nachdem ich dann jetzt allgemein und praktisch vergeblich 32 km gefahren bin, werde ich heute Nachmittag das nochmals versuchen.

Es ist Nachmittags und ich sitze wieder schwerverletzt und blutüberströmt im Auto zum Meister über die gelben Urlaubszettel. Diesmal klappt es, und als ich eintrete sitzen auch nur bereits 3 alte Tanten im Warte- und Praxiszimmer. Da ich nicht genau weiß, wie das hier abläuft und die 3 wartenden Damen als schwere Fälle wähne, um die der schon selber sieche Doktor dann persönlich betreuen mag, stelle ich mich einfach mal neben die Frau am orangenen 80er-Jahre-Tresen, hinter dem der Landarzt sitzt und umständlich auf seiner Computertastatur herumklappert. Ich möchte jetzt nicht die ganzen normale Menschen zum Irrsinn treibenden Gespräche zwischen Fachmann und Patientin wiedergeben, aber das war schon eine kleine Schau.

Aber als ich da neben der älteren Frau, so stand, die gar nicht mehr wusste seit wann und überhaupt gegen was sie diese Pillen eigentlich einnahm, für die sie sich jetzt wieder das kontinuierliche Rezept ausstellen lassen wollte, standen nach und nach die anderen Frauen auch auf. Anscheinend lag ich falsch, daß sich jede vom Doktor im Nebenzimmer persönlich abgehört werden wollte! Es war vielmehr so, jede hatte Angst, daß ich Ihnen mit meinen Wünschen zuvorkommen könnte und dann nachher gar der Verschreibungsblock zuende geht. Also standen dann insgesamt an diesem winzigen Tresen in diesem recht kleinen Wartezimmer vor mir 4 Damen dichtgedrängt. Nach und nach öffnete sich noch die Tür nach außen und weitere 4 eingebildete Geronte Kranke trudelten ein und machten es sich stehend in dem Abstand (1,20 m) zwischen mir und der Tür und Tresen bequem. Irgendwann bekam der Arzt dann doch etwas Angst, als er diesen Pulk von Leuten vor sich stehen sah, die Panik in seinen Augen sehend, sofern noch klar des Blickes.

Dann endlich war ich an der Reihe. Kurze Schilderung, was mein Begehr ist, während ich die Bescheinigung des Krankenhauses, meine Versichertenkarte und einen 10 Euro-Schein vor mir auffächerte. Jaja, Ballspiele seien im allgemeinen (<- Aha!) in Ihrer Gefährlichkeit zu unterbewertet. Mit jedem Satz des Arztes hörte ich ein kollektives Stöhnen im Nacken, daß mir sagte, "Oooooh, Watt wolln se denn hier, dit is unsa Arzt und warum dauert dito solange bei Ihnen?"
Dann entdeckte der Arzt, daß meine Versichertenkarte seit 2 Monaten abgelaufen ist, die Kakophonie des Stöhnes erscholl aufs neue zu einem vermeintlichen Höhepunkt. Aber es ging auch noch lauter, da jeder verfehlte Anlauf des siechen Weißkittels irgendwelche Daten meiner ungültigen Karte in den Computer hineinzuklappern, durch einen Wechelgesang seines "Das klappt nicht!" gefolgt von einem Chor der Geronnte-Stöhnen ertönte.

Unendliche Minuten der Ewigkeit vergingen und ich glaubte mich schon in einen George-A.-Romero-Film zu befinden, nur darauf wartend, daß mich einer dieser Alten mit Föhnwelle und Veilchen-Aroma in den Hals beißen würde, so daß ich auch von da an als untoter Landarztpatient mein dasein friste, bis es plötzlich hieß, "Hier Ihre Krankmeldung für die 2 Wochen".

Schnell weg!
Noch im Auto musste ich hysterisch Lachen über die 2 Wochen, die bereits spätestens Dienstag vorbei sein werden…

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Dienstag, 17. August 2010
Dörfliche Morgendämmerung

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Samstag, 14. August 2010
Out on the weekend
Früh die Kurve im Büro gekratzt. Die Gesichter regen mich derzeit eh auf. Und letztlich läuft das alles immer in eine Richtung, der man ungern folgen möchte.
Kurz darauf auf dem Land werden mit gemeinsamen Kräften Zelte und eine Freiluftkegelbahn aufgebaut, die ohne Strom auskommt. Ganz großartig.
Danach ist dann auch noch der Tanzboden zu holen. Scherze über dies und jenes und ein Bier in der Hand. Latzhosen und ehrliche Kraftanstrengung.
Nach dem Legen des Bodens dann doch lieber noch ein Bier. Und weil keiner einen Probeschieber über den roten Boden machen will, gibt es weiter Bier und süßen Schnaps. Lachen und eine fröhliche Aufregung auf ein Fest am kommenden Tag.
Nach zwei Bier habe ich mich dann aber doch ausgeklinkt. Alles unkompliziert.

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Freitag, 23. Juli 2010
Wildschwein mit Pfefferminzsoße und lauwarme Cerveza für Karnivorer
Nur noch wenige Stunden trennen die Arbeitswoche von dem Wochenende. Dazwischen liegt noch Einkaufen, Hausputz und der Hauseigene Flughafenshuttle, dann habe ich meinen Gast aus Londinium daheim.
Und entweder gibt es dann Wildschwein mit Pfefferminzsoße und lauwarme Cerveza oder er hätte es gern frei nach dem Motto von Morrissey "There are three things wrong with modern England..."



Ich kann das ja nicht ganz verstehen. Das muß ein Problem zwischen Vegetarier und Karnivorer (wenn man das so nennen mag) sein...!

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Mittwoch, 21. Juli 2010
Trappermützen unterwegs
Tief in der Nacht ausgezehrt von Feder und Ball auf dem Heimweg durch die Großstadt. Fenster auf, die Kühle passend zum Cooljazz aus dem Radio. Ampelspiele an denen ich mich nicht beteilige. Schleifende Lichter trüber Laternen.
Am Rande der Stadt ändert sich alles, die Kühle kriecht unangenehm zu mir ins Fahrzeug, sodaß ich die Fenster schließen muß. Die Musik ändert sich vom Cooljazz zu Neil Young, und die bunten Lichter weichen der tiefen Schwärze, so daß wieder der Sternenhimmel zu sehen ist. Kurz vor Ankunft auf der letzten Gerade, des schönsten Alleestücks plötzlich 4 Augenpaare die schon aus der Ferne stillstehen und mir entgegenfunkeln. Ich fahre langsam heran und sehe 4 Trappermützen mit Beinen, eine Waschbärfamilie…jetzt weiß ich, daß ich gleich daheim bin.

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Montag, 17. Mai 2010
Es ist vollbracht
Es ist vollbracht und ich kann es gar nicht wirklich glauben, daß der Umzug hinter mir liegt und daß ich endlich hier unweit der großen Metropole in der ländlichen Idylle wohne. Draußen ist das Vogelgezwitscher so laut, daß es auch durch das Fenster zu hören ist. Aber bis zu diesem Zustand waren es drei heftige Tage mit Packen. Am Mittwoch ließ ich es locker angehen, hatte ja alle Zeit der Welt. Am Donnerstag klingelte dafür schon in aller Herrgottsfrühe der Wecker und mahnte zum Kistenpacken. Außer daß ich nicht so recht wußte, wo denn nun anzufangen wäre, keimte in mir langsam eine leichte Panik auf. Spät in der Nacht ging ich mit einem Ergebnis, daß mich zwar nicht befriedigte aber immerhin mit einem Ergebnis ins Bett, nur um nach wenigen Stunden Schlaf am Freitag wieder aufzuwachen. Nun hieß es den Endspurt einzuleiten. Und irgendwie kam ich nur im Schneckentempo voran. Es stapelten sich immer mehr Kisten und größere Teile im ehemaligen Wohnzimmer, so daß dort der Fortschritt am ehesten zu sehen war, in dem der Raum einfach irgendwann komplett voll war. Aber noch immer ging es mir nicht schnell genug, so daß ich dann gesagt habe, okay, diese Nacht machste einfach mal wieder durch. Das war im Studium ja auch immer produktiv. Also wurde auch die Nachtschicht zur Frühschicht. Und nebenbei lauschte ich immer mal wieder nach draußen, weil es draußen Bindfäden regnete. Und mein Frst stieg immer höher, wahrscheinlich kommt wegen des Wetters niemand zum Helfen. 9:00 war als Starttermin vereinbart und um ca. 8:50 war ich dann einigermaßen soweit, daß man starten konnte. 35 Kisten standen bereit. Und genug weitere große Möbelteile. Dann rief der erste an, um abzusagen. Mit argen Rückenproblemen, den Regen im Ohr und den schlechten Gefühlen legte ich mich kurz aufs noch stehende Bett und schlief für fünf Minuten ein. Danach war ich fast wie betrunken, schlaftrunken von diesem Kurzschlaf und die Gefühle steigerten sich. Um kurz nach 9 kamen dann die ersten und wir vereinbarten, daß ich den 7,5-Tonner dann mal aus der Nebenstraße hole. Als ich zurückkam, waren dann 12 Leute da und scharrten mit den Hufen, als wenn Umziehen ihr liebstes Hobby wäre. So ging es dann los und innerhalb von 2 Stunden war der LKW randvoll. Und ich war total überrascht, daß es so schnell und so reibungslos ging. Nach einem kurzen Heißgetränk im Eck-Café teilte sich die Mannschaft in diejenigen, die nur eingeladen haben und diejenigen die auch mit ausladen werden. Ich bestieg den Bock und los ging's. Kurz vor der Stadtgrenze bemerkte ich, daß ich den Schlüssel für mein neues Heim im Auto liegen lassen hatte. Also bekam mein Beifahrer meiner Autoschlüssel, mein Portemonnaie und den Auftrag mit einem Taxi zurückzufahren und mein Auto zu holen. Endlich am Ziel verschaffte sich trotzdem einer der Helfer Zugang zum Haus und öffnete mit einem der verbliebenen Schlüssel die Haustür. Weitere 2 Stunden später war auch das Entladen geschafft. Wie versprochen wurde der Grill nebst Fleisch und Wurst in Stellung gebracht, nur ich konnte nicht teilnehmen, weil der LKW wieder zurück in die Stadt musste. Weitere 3 Stunden später bin ich endlich wieder daheim und lasse mir bei Grillwurst und Kartoffelsalat aus dem Eimer erklären, daß schon das Haus geputzt, die Spüle und Spülmaschine angeschlossen und sowieso schon einiges wohnlich gemacht worden ist. Danke an all die 12 fleißigen Helfer. Das gibt dann noch diverse Grillfeste als Ausgleich. Und nachdem ich heute früh aus meinem 12 ständigen Schlaf aufgewacht war, bekam ich auch schon den ersten Antrittsbesuch aus dem Dorf. Mit Fliederstrauß und guten Worten… Nach ca. einer Stunde Smalltalk konnte ich endlich dann mal Duschen gehen und mir in der Küche etwas zu essen suchen. Es hätte noch Grillat und Kartoffelsalat gegeben. Bäh. Aber da fielen mir die Eier der Nachbarin ein, Toast und Teller hatte ich auch schnell gefunden. Und daß der Herd noch nicht angeschlossen ist macht auch weiter nix. Also den Elektrogrill bereitgestellt, Pfanne drauf und dann so eine Art French Toast gezaubert. Tee und Wasserkocher sind dann auch aufgetaucht, und so war das Frühstück direkt ein Fest!



French Toast

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Freitag, 14. Mai 2010
Erdbeertorte und Eier
Komm'se doch mal näher an den Zaun.
Ich stand da mit einer Kiste in der Hand und fragte mich gerade, ob mich meine neue Nachbarin plötzlich nicht mehr erkannte. Okay, ich hatte heute mal ganz andere Klamotten an als sonst, und sie ist ja auch nicht mehr die jüngste.
Ich stellte den Karton ab und wollte gerade näher kommen…
Nee, machendes mal zuende, und verschwand wieder im Haus.
Ich war mir jetzt nicht sicher, was ich davon halten soll. Vielleicht hat sie mich ja wirklich nicht erkannt und ruft jetzt erstmal den Revierpolizisten (der heißt dort wirklich so, hat irgendwie was von Förster).
Ich trug unbeirrt meine Kartons weiter und plötzlich stand sie da, am Zaun. Bewaffnet mit einem Stück (ein Viertel!) Obsttorte, einer Dose Sprühsahne und einem 10er Pack Hühnerprodukt.
Hier für Sie, ist doch Vatertag und Sie sind so fleißig. Sie haben sicher auch noch nix hier so richtig. Ich meine Teller und so.
Ach wie süß, jetzt werde ich aber grad ganz tief ins Herz geschlossen.
Superklasse Kuchen, natürlich selbstgebacken und natürlich selbstgeerntete Erdbeeren und natürlich auch die Eier selbstgelegt. Von den hauseigenen Hühnern meine ich natürlich.
Dann eine halbe Stunde Smalltalk am Gartenzaun und leichte Kuppelversuche.
Ich kann da nur Bob Marley zitieren:…I feel so good in my neighbourhood, so: Here I come again!...

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Samstag, 1. Mai 2010
Dörfliches Turnierpferd
In meiner neuen Heimat scheine ich als ersten Eindruck zu vermitteln, ist fleißig, ist hilfsbereit, ist nett, ist okay. Sind natürlich sehr nette Attitüden, wobei fleißig ja nicht unbedingt mein zweiter Vorname ist. Ich halte es eher mit den Turnierpferden: Nie höher als man muß!
Aber der Ruf ehrt mich ja, und brachte gleich die Einladung zum Maibaum begießen ein. Natürlich mit echtselbstgemachter Maibowle.
Am Abend dann noch kurz ins dörfliche Festzelt zum Tanz in den Mai. Ja, ich muß gestehen, ich bin auf dem Dorf angekommen, ohne wenn und aber. Ich hab's ja so gewollt. Zum Glück konnte ich dann aber noch frühzeitig gehen.

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